Manfriedschatten

Meine Urahnen sind aus der Linie des Arpus. Er war ein Kattischer Adliger um 53 n. Chr. Die Lognai sind ein Stamm der Katten, der wiederum zum Volk der Germanen gehört und im Ostfränkischen Reich lebt. Meine Vorfahren konnten eine Teilautonomie erwirken, wodurch es ihnen möglich war unseren Adelstitel weiter zu geben, ohne ein eigenes Stammesherzogtum zu  besitzen.

Geboren bin ich in Herbore in der Heigeraarer Mark anno 910 im Oberlahngau zur Zeit Konrad des 1.. Mein Vater übergab mich im Alter von 5 Jahren der Obhut seines Freundes. Dieser Ritter war Gisbert von Katzberg. Hier tat ich nun meinen Dienst als Edelknabe und lernte den höfischen Umgang. Mit 12 wurde ich schon zum Knappen ernannt, womit meine Ausbildung in Heil- und Waffenkunde begann. Im Jahre 925, als Heinrich der Vogler König war, zog ich das erste Mal als Knappe von Gisbert von Katzberg in eine Schlacht. Ich war stolz, denn ich hatte an der Einnahme von Lothringen teilgenommen. Knapp 2 Jahre später anno 927, mein Herr schloss sich dem Feldzug gegen Graf Heribert dem 2. von Vermandois an, Ziel war die Befreiung von Ex-König Karl des 3., der als Dank König Heinrich 1., Lothringen als deutsches Herzogtum bestätigte. Es war eine harte Zeit, denn wir blieben unter Waffen und zogen weiter nach Norden, um gegen die Slawen zu Felde zu ziehen. Im Winter 928 kamen wir an und begangen mit der Belagerung der Hauptburg der Heveller. Erobert wurde die Brandenburg dann im Frühjahr 929, wobei sich alle Stämme bis zur Oder unterwarfen.
(Anno 948 wurde in diesem Gebiet das Bistum Brandenburg gegründet.)

Nachdem ich meinem Herrn in einigen Turnieren und Schlachten treu zur Seite stand und ihm, als auch meinem Vater, alle Ehre machte, wurde ich dann aufgrund herausragender Dienste in der Schlacht mit 19 Jahren zum Ritter durch die Schwertleite. Nach den Feierlichkeiten zogen wir weiter und ich wurde als Hauptmann der Bogenschützen unter Graf Thietmar in der großen Schlacht im September 929 bei Lenzen eingesetzt.
Wir eroberten dann die Wendenburg Lunkini.

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Manfried von den 7 Birken

 Als wir wieder in die Heimat zogen, führte uns der Weg durch den Gau Friesenfeld. Zu dieser Zeit sah ich zum ersten Mal meine zukünftige Gemahlin. Ihr Name war Chaterina vom weißen Fels. Sie war von edlem Rang und Burgfräulein auf der Uuirbine Burg wo wir unser Lager aufschlugen. Nach einer Woche Ruhe zogen wir weiter.
Wieder zu Hause angekommen,  wurde viel gefeiert und ich bekam den Titel Ritter der Heigeraarer Mark.

Im März 933 habe ich mich König Heinrich angeschlossen, um gegen die Ungarn zu kämpfen. Sie sind wieder mal in unser Land eingefallen und haben Gebrandschatzt. Bei Riade sind wir dann in die Schlacht gezogen. Die Magyaren wurden in die Flucht geschlagen, die Gefangenen befreit und die Tributzahlungen an Ungarn eingestellt. Wieder auf dem Rückweg machte ich abermals Halt auf der Uuirbine Burg, um meine große Liebe zu sehen. So blieb ich einige Zeit dort. König Heinrich befürwortet die Verbindung. Am 29 September 933 wurden wir auf der Uuribine Burg vermählt.
Nun konnte ich meine Liebste mit in die Heigeraarer Mark nehmen. Wir waren grade ein Jahr zu Hause, da mussten wir wieder in die Schlacht. Das Ziel war Haithabu.
Anno 934 erlangten wir den Sieg über den Dänenkönig Knut und eroberten die Stadt. Leider musste ich erfahren das in der Schlacht um Haithabu mein Mentor Gisbert von Katzberg gefallen war.

 Nun hatte ich 5 Jahre vor mir, in denen ich nicht in eine Schlacht musste und konnte mich anderen Dingen widmen. Am 7. August 936 wurde unser neuer König gekrönt, Otto der 1..

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Manfried in der Schlacht

938 fiel das Osterfest an das ende des Wandelmondes. (22. April) An disem Tag hatte ich eine Audienz bei meinem König.für mich war dies ein Ehrenvoller Tag, da der König meine Ritterschaft erneuerte und mir meine Heimat als Lehn gab.



Aber dann am 2. Oktober 939 brauchte mein König Hilfe. Wir zogen unter Graf Konrad Kurzbold in der Schlacht  bei Andernach. Dort haben wir den Aufstand von Herzog Giselbert von Lothringen und Herzog Eberhard von Franken gegen unseren König Otto niedergeschlagen.
Leider hatte das Schicksal wieder zugeschlagen. Mein Vater fiel in dieser Schlacht. Doch am 25. November 942 wurde mir ein Sohn Geboren.
Wir nannten ihn Richard und 2 Jahre später bekamen wir auch noch eine Tochter
Ihr Name ist Sophie und sie wurde am 25. Oktober 944 geboren.
Wir hatten eine ruhige Zeit. Leider blieb es nicht so. Im August 954 musste ich wieder los und wir mußten die offene Rebellion von Prinz Liudolf,
Konrad dem Roten, Wichmann dem 2. und Ekbert vom Ambergau niederzuschlagen. Diese Gelegenheit wollten die Ungarn nutzen um uns wieder zu unterdrücken.
Aber nach dem wir die Rebellen in die Schranken gewiesen hatten,
einte unser König das Volk und wir zogen gemeinsam gegen die Ungarn.
In der Schlacht auf dem Lechfeld 10. August 955 nahe Augsburg wurden die Ungarn nun endgültig aus unseren Landen vertrieben. Nun galt es noch das Massaker der Abodriten an den Sachsen zu rächen. So zogen wir dann an die Raxa.
Am 16. Oktober 955 haben wir die Abodriten besiegt.
Nun sind wir oft auf Reisen, da ich im Auftrag des Königs nun mehr prekäre Situationen an den Grenzen und im Reich selbst klären soll.
Wenn ich nicht auf Reisen bin, so trifft man mich im Oberlahngau.

Dort schütze ich Brabanter Fernhandelsstraße vor Lumpen, Dieben und anderem Gesindel.

Familieschatten

Gemahlin:
     Chaterina vom weissen Fels Tochter des Degenar vom weissen Fels.
     Ritter der Uubine Burg.

Sohn:
     Richard von den 7 Birken

Tochter:
     Sophie von den 7 Birken

Vater:
     Holger von den sieben Birken Ritter von Herbore.
     Gefallen in der Schlacht bei Andernach.

Mutter:
      Anna vom Vogelsang aus der Heigeraarer Mark

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AhnenVaterschatten

Großvater Väterlicherseits:
      Widukind von den sieben Birken Ritter und Waldator
      in  Herbore und des Westwaldes.

Großmutter Väterlicherseits:
      Gwendolin vom Kochelsberg aus Witlara im Ober Lahngau

Vater meines Großvaters Vater Väterlicherseits:
      Armin von Breitenbach aus der Barcdorfer Mark
     Ritter und Wächter der Haupthandelswege im Ober Lahngau.

Mutter meines Großvaters Vater Väterlicherseits:
      Ingrid von Alboldeshusen aus der Wanendorfer Mark

Vater meines Großvaters Mutter Väterlicherseits:
      Rüdiger von Bersel aus dem Herzogtum Sachsen
      Ritter zu Ilsenburg

Mutter meines Großvaters Mutter Väterlicherseits:
      Minnegard vom Fallstein aus dem Herzogtum Sachsen

Vater meiner Großmutter Vater Väterlicherseits:
     Siegmund von Ossenheim aus der Mark Wetteraiba

Mutter meiner Großmutter Vater Väterlicherseits:
      Elfgard von Fridburg aus der Wetteraibarer Mark

Vater meiner Großmutter Mutter Väterlicherseits:
 
   Thorbrand von Nordheim aus dem Herzogtum Sachsen
     Edelknecht unter den Grafen zu Nordheim

Mutter meiner Großmutter Mutter Väterlicherseits:
     Reinhilde von Kalefeld aus dem Herzogtum Sachsen

Ahnenmutterschatten
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da wolle nir dem Bubb doch mal was weise

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Großvater Mütterlicherseits:
      Bernulf vom Sturzkopf aus dem Ober Lahngau

Großmutter Mütterlicherseits:
      Walburga von Confluentes aus dem Herzogtum Lothringen

Vater meines Großvaters Vater Mütterlicherseits:
      Volkward von Leun im Ober Lahngau
      Edelknecht zu Witlara

Mutter meines Großvaters Vater Mütterlicherseits:
 
    Othilde aus Heimau von der Laneburg im Ober Lahngau

Vater meines Großvaters Mutter Mütterlicherseits:
      Willibald vom Wäller Kamm
      Edelknecht unter Armin von Breitenbach.

Mutter meines Großvaters Mutter Mütterlicherseits:
      Runhild von Bedinscheit

Vater meiner Großmutter Vater Mütterlicherseits:
 
     Ottokar von Bidburg
      Ritter des Bidgaus im Herzogtum Lothringen

Mutter meiner Großmutter Vater Mütterlicherseits:
      Irmgard von Idanheim im Herzogtum Lothringen

Vater meiner Großmutter Mutter Mütterlicherseits:
      Holger von der Saarburg im Herzogtum Lothringen
      Ritter der Saarburger Mark

Mutter meiner Großmutter Mutter Mütterlicherseits:
      Gisela vom Oyesberg aus der Mark Saarburg